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Die Ausbildung
Als Schule haben wir uns die Aufgabe gestellt, verantwortungsbewusste und kompetente Therapeuten im Tierbereich auszubilden!
Als Pferdephysiotherapeut oder Hundephysiotherapeut tätig zu sein bedeutet, Verantwortung zu übernehmen! Verantwortung für das Lebewesen Tier, für dessen Wohlergehen und Gesundheit. Diese Verantwortung bedarf Sachkenntnis und Mut. Sachkenntnis, um korrekt zu "erkennen" und bestmöglich zu behandeln. Und Mut, Dinge aus- oder anzusprechen, die dem Tierhalter vielleicht unbequem sind. Eine gute Portion Einfühlungsvermögen - für Tier und Mensch - gehört auch dazu.
Mut und Einfühlungsvermögen lassen sich nur schwer unterrichten. Aber Wissen können wir Ihnen vermitteln - durch ausgesuchte Dozenten mit Erfahrung, einem durchdachten Lehrplan und mit viel Zeit für praktische Übung.
Nun, schauen Sie sich in Ruhe um und scheuen Sie sich nicht, bei Fragen Kontakt zu uns aufzunehmen. Wir sind für Sie da.
Weitere Vorteile unseres Ausbildungsganges:
- Qualifizierte Ausbildung auch für Nicht-Human-Physiotherapeuten
- Sie können Ihren Beruf weiterhin ausüben
- Durch ein flexibles Ausbildungssystem haben Sie jetzt mehr Einfluss auf Ihre Ausbildung: Sie können zum großen Teil die Reihenfolge der Kursblöcke, aber auch die Dauer Ihrer Ausbildung mitbestimmen.
- Sie haben in einem Jahr mehrere, mindestens zwei Termine für den selben Kursblock zur Auswahl
- Es sind auch einzelne Blöcke buchbar. Damit haben Sie die Möglichkeit, die Ausbildung ohne jegliche Kündigungsfristen durchzuführen
- Intensive Schulung in Theorie und Praxis, wobei besonderen Wert auf die Praxis gelegt wird (408 Unterrichtseinheiten)
- Lebendige Unterrichtsgestaltung
- Kleine, feste Gruppen (max. 10 Teilnehmer)
- Erfahrenes, qualifiziertes und hochmotiviertes Dozententeam (Human- und Tierheilpraktiker und Tierphysiotherapeuten, Tierosteopathen, Tierärzte, Sattler, Hufpfleger (BESW), Pferdewirtschaftsmeister in Reiten und Zucht + Haltung)
- Sie erlernen neben der Physiotherapie für Tiere auch osteopathische, craniosacrale und z. T. viszerale Techniken, den Einsatz von Blutegeln und energetischen Techniken. Außerdem lernen sie Kräuter, Schüßlersalze und Homöopathika speziell für Erkrankungen des Bewegungsapparates kennen.
- Intensive Betreuung durch die Dozenten - auch bei Fragen in den "Zwischenzeiten" und nach der Ausbildung
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